Auteur : Aurélie Sterntau

Manchmal bin ich der Verzweiflung nahe, wenn ich bedenke, daß ich nach allen meinen Forschungen weder weiß, woher ich komme, noch was ich bin oder wohin ich gehe und was einmal aus mir wird. [Voltaire]

Nous nous fâchons volontiers et fréquemment

oben
 
A propos des autres et sur des bagatelles innombrables.
Avec un peu de distance, tout est relatif.
 

Wir ärgern uns gern und häufig.
Über den Anderen und zahllose Kleinigkeiten.
Mit ein bisschen Abstand ist alles relativ.

 

Parfois on trouve dans le lointain

Botanischer Garten
 
plus de soi-même,
que si on se regarde dans un miroir.
 

Manchmal findet man in der Ferne
mehr von sich selbst,
als wenn man in einen Spiegel blickt.

 

Dans la nature chaque stress tombe

Botanischer Garten
 
Dans la nature je respire beaucoup plus librement.
La nature donne la chance de se détendre.
 

In der Natur fällt jeder Stress ab.
In der Natur atme ich viel freier.
Die Natur bietet die Chance, sich zu entspannen.

 

Il y a des expériences dans la vie

Rathaus
 
que je ne les souhaite pas à mon ennemi le plus mauvais,
et j’espère que tous les gens ne doivent plus jamais les faire.
 

Es gibt Erfahrungen im Leben,
die wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht und hoffe,
dass alle Menschen sie nie mehr machen müssen.

 

Le plus important dans ces jours est la lumière

l'éclairage
 
Dans la saison sombre, nous aspirons à la lumière,
car la lumière donne aussi la chaleur que nous en avons besoin.
 

Das Wichtigste in diesen Tagen ist das Licht.
In der dunklen Jahreszeit sehnen wir uns nach dem Licht,
denn Licht spendet auch Wärme und die brauchen wir.

 

Si vous regardez votre vie comme un voyage

ciel Décembre
 
cela n’apparaît pas extraordinaire d’essayer cette vie,
de voyager dans le monde et de faire la planche.
 

Wenn du dein Leben wie eine Reise betrachtest,
erscheint es nicht ungewöhnlich, dieses Leben zu probieren,
die Welt zu bereisen und sich treiben zu lassen.