Maiwonnen

Gestern hat es bei uns ziemlich viel geregnet, kurz nachdem wir aus dem Gärtchen nach Hause eintrudelten, ging ein finaler Guss über uns hernieder. Das Feld hinter dem Haus konnte die Wassermassen gar nicht so schnell aufnehmen und verdaute am Morgen noch daran.

Dampf am Morgen

Der Sonntag entwickelte sich zu einem Paradetag und wir haben es uns richtig gutgehen lassen. Ich habe den Bügelkorb bezwungen, habe mittags etwas Leichtes auf den Tisch gestellt, bin die obligatorische Sonntagsstrampelrunde gefahren und habe danach in der Sonne gebadet.

Kirschbaumsonnenbadaussichten

Schattenparkende Knutschkugel

little snail

poppy heart

Mädchensonne

Nach Zeiten, in denen mir die Sonne absolut zuwider war, kann ich sie jetzt wieder genießen. Ich genieße auch das Radeln durchs Grüne, meine stetig besser werdende Form, das Abgekämpftsein nach fünfzehn Kilometern im Sattel, das Adrenalin, was die fünfzehn Kilometer freischießt. Ich liebe das verbesserte Verhältnis zu meiner kleinen Familie, ich liebe meinen eigenen Knallerzustand, der besser nicht sein könnte. Es darf bitte so bleiben und niemals aufhören, so traumschön zu sein. Ich liebe mein Leben. And my fate.

 

Wir müssen unser Dasein so weit, als es irgend geht, annehmen;
alles, auch das Unerhörte, muß darin möglich sein.

Rainer Maria Rilke

 

 

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