Maifestspiele

Hier so, bei mir so. Herrlich ist es gerade, einfach zum Dauerquieken wunderbar. Das Wetter spielt mit, zumindest wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit und wieder zurück fahre. Unser Badezimmer-Waschbecken-Wasserhahn ist hin, morgen wird er ausgetauscht, das gab Rubbeldiekatz einen Termin und morgen wird er schon ausgetauscht. Dit looft, würde ich mal sagen.

sunset

Der Brief an meine Mutter zeigt Wirkung. Ich habe keine Erwartungen damit verbunden, mir ging es lediglich darum, ein Stück meines eigenen Friedens zu finden. Das ist mir gelungen und mir schlagen enorm gemäßigte Sympathiewellen entgegen. Da sage ich nicht ‘Nein’ und freue mich wie ein Kullerkeks.
Zum Freuen ist auch die Disziplin, die es mir ermöglicht, jeden Abend auf der Yogmatte alles zu geben. Nein, nicht nur Yoga, sondern Entspannung für den Rücken, leichten Muskelaufbau und vor allem Beweglichkeit. All das habe ich bitter nötig und bin natürlich enorm glücklich für meine Ausdauer.
Dieser Dienstag war herrlich. Beim Zähneputzen am Morgen ploppte mir die Auflösung für eine Differenz in der Firma in den Kopf. Wie ich es liebe, wenn mir bei derlei alltäglichen Tätigkeiten die besten Ideen kommen. Unser Chef hat ein feines Frühstück springen lassen, als Dankeschön für den Jahresabschluss, der in diesem Jahr besonders hart erkämpft war für alle Beteiligten. Überhaupt war dieser Tag durchzogen von ganz viel Lachen und Leichtigkeit, auch wenn ich heute mit massiven Bauchschmerzen zu kämpfen hatte. Jetzt zum Abend hat sich alles wieder beruhigt.

rainbow

Für mich ist heute schon die halbe Arbeitswoche gelaufen, ich nehme mir am Freitag frei und baue Überstunden ab. Pollapönk! Tag X nähert sich unaufhaltsam, auf den letzten Metern geht es richtig schnell. Damit wächst auch der kleine Funken Freude, den ich seit mehr als zwei Jahren in mir trage zu einer Triumph-Bombe heran, die bald platzen darf. Kawumm! Das wird BOMBastisch. Bis dahin werde ich mich freuen auf und über alles, was in nächster Zeit passieren wird. Langeweile ich jedenfalls nicht in Sicht.

 

Denn die Liebe wird dir nicht als Geschenk gegeben von dem Gesicht, das dir begegnet, und ebenso entsteht deine Heiterkeit nicht durch die Landschaft, sondern durch den Aufstieg, den du überwunden hast. Durch den Berg, den du bezwungen hast. Durch dein Fußfassen im Himmel.

Antoine de Saint-Exupéry

 

 

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