Spring in progress

Ich zitiere mich mal selbst:

Nebelschwaden
Sonne kämpft
Brot reift
Herz liebt
Märzfrühling

So war das am Morgen. Der Nebel legte sich bereits gestern Abend wie eine undurchsichtige Decke über das Land und die Sonne musste ordentlich kämpfen, bis sie sich durchgesetzt hatte. Aber dann gab es kein Halten mehr. Uns zog es nach draußen und ich habe Ihnen ein paar Bilder mitgebracht.

Magnolien-Status

Kirschbaum-Status

Flieder-Status

Wie Sie sehen, ist die Natur bei uns noch lange nicht so weit. Die Magnolien beginnen gerade, ihre Pelzkapseln abzuwerfen, damit die Blüten ihre Pracht voll entfalten können. Ja, unsere randsibirische Lage lässt den Frühling später einziehen. Aber alles ist besser als der blödbommelige Winter.
Übrigens, im letzten Frühjahr blühte der Flieder um meinen Geburtstag Mitte Mai. Das war natürlich enorm spät und dem zähen Winter geschuldet, aber in meiner Kindheit war das sehr oft genauso.

Gepüschel-Status

Gänseblümchen-Status

Kleiner blauer Status

Ich habe ein bisschen in der Frühlingssonne gesessen und mein Seelchen gewärmt. Das hat ausgesprochen gut getan. Auch das Gefühl, das sich in mir breitmacht, wenn ich die erwachende Natur betrachte. Bin ich im Herbst immer etwas wehmütig, bin ich jetzt von Vorfreude erfüllt. Der Frühling und ich, wir sind ganz dicke. Schon immer. Die Sonne auf der Haut, ich spüre sie noch immer…

 

Am Ende des Frühlingstags
verweilt dort, wo Wasser ist
noch das Abendlicht.

Kobayashi Issa

 

 

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