Die 7. hatte es in sich

Diese Woche hatte es wirklich in sich, vollgepackt mit Erlebnissen, Terminen und Emotionen war ich gestern Abend einfach nur noch müde und ziemlich am Allerwertesten. Bloß gut, dass es sich um eine wohlige, glückliche und zufriedene Müdigkeit handelte, das relativiert alles und nach acht Stunden Schlaf und einem morgenroten Tagesbeginn geht es mir hervorragend.

Büroausblick

Der Winter hat sich eindeutig wieder nach Sibirien verzogen, hier ist es mehr wie im März und ich habe nichts dagegen. Für Menschen wie mich ist das ein ausgezeichnetes Wetter und ich bin froh, dass ich beinahe täglich das Fahrrad aus dem Keller holen kann. Darüber besteht auch Einigkeit mit der Inhaberin des liebsten Schnickeldilädchens ins meiner Stadt, wie ich gestern erfahren durfte. Ich nehme es dann auch billigend in Kauf, morgens ein bisschen beregnet zu werden.

Mir zu Ehren

Solange die Bäume noch unbelaubt sind, darf ich die Sonne mit ihren Lichtspielen immer ein klein wenig eher bestaunen. So gesehen ist es eine Gnade, dass ich vor beinahe sieben Jahren ausgerechnet in dieses Haus gezogen bin, denn so eine herrliche Morgenaussicht konnte ich noch nie zuvor aus dem heimischen Fenster genießen.

Valentinstag

Ich habe gestern einem lieben Menschenkind eine kleine Freude gemacht, ein wundervolles Gefühl. Ein Gefühl, das mir so viel mehr zurückgibt, als was ich investiere, unbeschreiblich. Mit manchen Menschen bin ich so dermaßen auf einer Wellenlänge, kann mit ihnen so ungefiltert sprechen, während ich mit anderen über schnöden Smalltalk nicht hinauskomme. Interessantes Feststellen.

Hyazinthen

Ich habe gestern alle winterliche Deko wegräumen müssen. Ich kann das jetzt nicht mehr sehen jetzt, mir steht der Sinn nach Frühling, Sonne und Wärme, alles in mir schreit danach. Ich hatte vor ein paar Tagen bereits einen Topf mit Hyazinthen gekauft, deren Duft mag ich so gern und die vielen kleinen Blüten sind bezaubernd anzuschauen. Im nächsten Jahr werden die Zwiebeln dann hoffentlich im Garten ihre Schönheit entfalten und erneut blühen.

15.02.2014

Meine Nacht war heute nach acht Stunden Schlaf bereits um 6:30 Uhr beendet. Ich bin aufgestanden, habe mich leise durch die stille Wohnung geschlichen und konnte wieder einmal einem himmlischen Schauspiel beiwohnen. Das perfekte Timing und ich bin dankbar und zufrieden und hoffnungsfroh, wie positiv sich die Dinge mit den Jahren für mich entwickelt haben.

 

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.

Khalil Gibran

 

 

3 commentaires

  1. Das sind mal wieder wunderschöne Aufnahmen, die du uns da schenkst. Man bekommt immer sofort Lust, an jenen friedlichen Ort zu reisen, wo sie aufgenommen wurden. Immer in der Hoffnung, die liebevolle Mutter zu treffen, die sich mehr übers Geben, als übers Bekommen freut.😀

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