Schönes Wochenende!!

Unser Wochenende verging wie im Fluge, also nicht Neues, dafür sind es zwei fabelhafte Tage, die hinter uns liegen. Ich habe bereits am Mittwoch meine Fastenzeit begonnen, bis zum Aschermittwoch wollte ich nicht warten, und nun liegen schon sagenhafte fünf Tage hinter mir. Es wuppt vom ersten Tag an, ein klarer Fall für das Glücksmomente-Glas. Wie immer verzichte ich auf Süßkram aller Art, minimiere den Gebrauch von Zucker generell, verzehre noch mehr Obst und Gemüse und versuche, so oft es geht, vegan zu kochen. An diesem Wochenende ist mir das gleich zwei Mal hervorragend gelungen…

Pasta mit aromatischer Pilzsauce und getrockneten Tomaten

Gestern: Pasta mit aromatischer Pilzsauce und getrockneten Tomaten

Sellerieschnitzel mit Gemüse-Tortellini und einer Champignon-Erbsen-Tomaten-Sahne-Sauce

Heute: Sellerieschnitzel mit Gemüse-Tortellini und einer Champignon-Erbsen-Tomaten-Sahne-Sauce

Beide Gerichte sind im Übrigen sehr sättigend, ich war heute sehr froh um einen Spaziergang an See und Teich.

Windig am See

Buchhalter-Enten

Falls jemand weiß, wie diese Wasservögel heißen, würde ich um Aufklärung bitten. Sie schwammen im Wasser mit den Enten, sind aber kleiner, haben einen gelben Schnabel und keine Watschel-Füße, sondern mehr Krallen und glichen beim Laufen über das Eis einer Versammlung alternder Buchhalter. Herrlich anzuschauen.

Eis auf dem Rückzug

Was zwei sibirisch klirrende Nächte ausmachen, auf dem großen See und dem kleinen Teich waren große Teile der Wasserfläche noch mit einer Eisschicht bedeckt.

Eisbedeckt

Der Spaziergang heute war eine Wohltat. Wind im Haar und Gedanken, die mit den Böen fliegen, ich brauche das manchmal sehr, um mich selbst wiederzufinden in all dem Alltagsgetöse.

Morgen startet bereits die siebente Woche des Jahres. Die Zeit wird wieder fliegen und ich muss achtsam sein, damit ich nicht in einer Nebelwand verschwinde. Ich werde allein in Büro 1 sitzen, mein Kollege ist krank. Ich werde in dieser Woche das Jobcenter besuchen und zum ersten Mal sagen: Hurra Jobcenter, ich komme! Mit einer Kopie meines Arbeitsvertrages in der Tasche wird mir dieser Termin der blanke Hochgenuss sein. Ich werde weiter fasten und auf trockenes Wetter hoffen, damit ich so oft wie möglich mit dem Rad zu Arbeit fahren kann. Ich werde viel Musik hören und mir täglich eine Einheit Yoga gönnen. Das wird eine gute Woche, weil ich sie dazu mache. Ganz einfach.

 

Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar, man muss ihn nur zu nehmen wissen.

Wilhelm Raabe

 

 

6 commentaires

    1. Ui Frau Tonari, über diese Rückmeldung freue ich mich ganz arg. Einerseits, dass du Quinoa gefunden hast, andererseits, dass es bei euch so gut wie bei uns hier ankommt. Prima, lieben Dank für das Feedback!

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