Oh, hallo Blog!

Gute Güte, ich werde vor lauter Glücklichsein doch nicht etwa den Blog vernachlässigen? Nein, da muss sich niemand Sorgen machen, gebloggt wird auch weiterhin, schließlich schwurbeln durch meinen Kopf allerlei Gedanken, die irgendwie wahrgenommen werden wollen. Und dann ist da ja auch noch das kleine große Glück, das ich sehr gern mit Ihnen teile.

In meiner Firma geht Großes vor sich, zwei Mal in den letzten Tagen gab es große Artikel in der Lokalpresse. Ich bin schon ein bisschen stolz, Teil des Ganzen sein zu dürfen. Manche Dinge werden spontan am Mittagstisch in gelöster Runde beraten, jeder darf sich einbringen. Ich finde das ganz wunderbar. Vor allem wirbelt es ein bisschen die aufkommende Stimmung für die bald eintreffende Schar der Wirtschaftsprüfer durcheinander. Mit dem Jahresbeginn gilt es, für die Herrschaften sehr viel vorzubreiten, sich durch Papiere zu graben und Ordner zu füllen. So freundlich manche Prüfer auch sind, irgendwie sieht sie jeder gern von hinten. Haha.

Strick-Glück

Mein Kind und mich erreichte in dieser Woche Glückspost. Wir bekamen jeder ein Glückskleeblatt in beständiger Ausführung zugesandt, hui, was für eine liebevolle Geste. Ich werde den Glücksklee selbstredend ab sofort immer bei mir tragen, damit bin ich bestens ausgerüstet. Glück, volle Fahrt voraus, würde ich mal sagen.

Am Mittwoch habe ich wieder einen Quartalstermin wahrgenommen und 500 ml Lebenssaft gespendet. Das ist immer ein netter Termin, lernt man doch beim Imbiss danach immer wieder interessante Menschen kennen. Ich habe übrigens zum 34. Mal gespendet und ich denke, da geht noch mehr. Mittlerweile bin ich Kanülenprofi und habe ein bisschen meine Spritzenphobie in den Griff gekriegt.

Zur Krönung einer guten Woche habe ich heute das Handkusshaus besucht, habe meine Lieblingskollegin umärmelt und konnte mein Herzlein bubbeln hören. Zum Feierabend habe ich allerlei Zutaten fürs Brotbacken und die Sterntausche Salatschmiede eingekauft, morgen Vormittag werde ich wieder durch meine Küche wirbeln. Übrigens, ich hole nach wie vor das Fahrrad aus dem Keller. Auch etwas, das mich jubeln lässt.

Was den Start in dieses Jahr angeht, bin ich höchst zufrieden. Mir geht es so gut.

 

So muß man leben!
Die kleinen Freuden aufpicken,
bis das große Glück kommt.
Und wenn es nicht kommt,
dann hat man wenigstens
die « kleinen Glücke » gehabt.

Theodor Fontane

 

 

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