Viel Arbeit, ein bisschen Ärger und gaaanz viel Glück

Damit ist eigentlich schon alles gesagt und ich kann aufhören zu schreiben.😆
Nein, so einfach ist das natürlich nicht. Ich möchte schon ein bisschen mehr loswerden und mit Ihnen teilen.

Ich glaube, im Januar bin ich schon länger nicht mehr geradelt. Den milden Temperaturen sei Dank konnte ich in dieser Woche bereits drei Mal auf dem Rad zur Arbeit fahren. Hurra, das ist schon ein Grund zu großer Freude. Für mich.

Im Büro war heute wieder so irre viel zu tun, Termine sitzen im Nacken und ich habe wie ein Teufel gebucht. Bei den Summen, die ich in die Tastatur klimpere, wird mir mitunter schwindelig. Ich musste ein bisschen länger arbeiten, wollte ich doch mein selbst gestecktes Ziel unbedingt erreichen. Puuuuh, das bisschen Auspowern auf dem Heimweg tat dann doch mehr als gut. Dort warten schon Putzlappen und Wischeimer auf mich. Große Freude.

Es wartet aber noch eine ganz andere Überraschung auf mich…

Gewonnen!

Eine Freundin hat für mich bei einem kleinen Gewinnspiel mitgemacht. Und gewonnen! Hui. Ich selbst gewinne ja eher nie. Vielleicht sollte ich ab sofort via Strohmänner an Gewinnspielen teilnehmen? Ich freue mich so sehr über das hübsche Schlüsselband, weil ich doch gerade erst Dienst- und Privat-Schlüssel voneinander getrennt habe und für den nunmehr geschrumpften privaten Schlüsselbund noch einen Anhänger suchte. Damit wird so ein Schlüsselbund einfach griffiger, finde ich. Und schon bekomme ich einen direkt ins Haus geliefert. Das ist so schräg, ich möchte quieken.

Den liebevoll gestalteten Anhänger, der dem Schlüsselband beilag, werfe ich in das Glücksmomente-Glas. Klar. Und über den kleinen Ärger denke ich nicht mehr nach und verliere auch keine Worte mehr darüber. So ein Aufsehen ist kein Ärger der Welt wert. Vielmehr freue ich mich, dass ich heute wieder meine Lieblingskollegin an der Strippe hatte, die Wohnung wieder sauber ist und morgen schon Freitag ist und das Wochenende vor der Tür steht.

Ich bin zufrieden mit diesem Tag und lehne mich jetzt wohlig müde zurück.
 

Oft kommt das Glück durch eine Tür herein, von der man gar nicht wusste, dass man sie offen gelassen hatte.

John Barrymore

 

 

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