Tag 7 – Im Zeichen unbändiger Freude

Das Leben ist schön.
Mein Leben ist schön.
Heute noch mehr, weil es mir mit dem Aufstehen am Morgen schon viel besser ging als gestern noch. Ruhe in Kopf und Bauch, die üblichen Zipperleinchens Nacken und Rücken haben sich in ein normales Schmerzniveau zurückgebildet und damit bin ich gleich voller Vorfreude auf den neuen Tag.

Morgens am 07. Januar 2014

Uns zu Ehren hat sich der Himmel schon morgens herausgeputzt. Mit diesem Bild habe ich die himmlische Photosaison 2014 eröffnet. Ich habe in der Tat noch kein einziges Himmelsbild in diesem Jahr gemacht, so geht das aber nicht. Dafür durfte ich später am Tage gleich noch einmal die Kamera zücken.

Im Büro habe ich mich heute meinem Lieblingsbereich gewidmet: Hallo liebe Listen mit weit mehr als 1000 Namen darauf, was habe ich euch vermisst! Ja, ich arbeite mich jeden Monat aufs Neue durch allerlei normale und lustige Namen und ob Sie es glauben oder nicht, es bleiben zunehmend mehr davon in meinem Kopf kleben. Mein IT-Kollege testet mich manchmal und ist immer wieder baff. Aber hey, ich staune selbst. Vor allem über die unfassbar vielen merkwürdigen Namen allein in meiner Stadt.

Kurz vor dem Mittag rief meine Lieblingskollegin aus dem Handkusshaus an und wir mussten uns natürlich quasi schon am Telefon umärmeln. Ich musste sie ein bisschen enttäuschen, weil ich momentan nur einmal pro Woche im Handkusshaus zu Besuch sein werde, aber sie versteht das, weiß sie doch um die Berge von Arbeit im anderen Büro. Aber wir haben uns für den Freitag zum Knuddeln in echt verabredet, da kann uns dann nichts mehr halten.

Auf meinem Mittagstisch stand heute der gestern zubereitete Quinoasalat und was soll ich sagen? Lecker! Und zwar sowas von. Ich denke, mit Quinoa als Basis habe ich eine wunderbare Salat-Idee für den Winter gefunden. Ernähre ich mich im Sommer unter der Woche ausschließlich von allerlei grünen Salaten mit Tomaten, Gurken und allem, was der Sommer so hergibt, sind mir Blattsalate im Winter eher ein Graus. Mit Quinoa sieht das doch gleich ganz anders aus, mein Böckchen auf Salätchen wächst. Hurra.

Nachmittags im Januar

Zuhause angekommen habe ich wieder einen Salat zusammengeschnibbelt. Obstsalat, den wir im Winter inflationär wegmümmeln. Ich musste kurz innehalten, um den herrlichen Himmel festzuhalten. Morgen bereite ich den nächsten Salat zu, den winterlichen Alltime-Abendbrot-Begleiter Möhre-Sellerie oder Möhre-Fenchel, mal sehen. Und am Freitag will ich noch einmal das tolle Brot von letzter Woche backen, auch so ein feines Winterdingelchen. Langweilig wird mir jedenfalls nicht. Laaach.

Nun ist aber Schluss für heute. Ich bringe noch eine Ladung Wäsche zum Trocknen auf den Boden, setze die obligatorische Golden Milk auf und dann lehne ich mich zurück. Morgen ist ja auch noch ein Tag, nicht wahr?

 

Es gibt niemanden, der nicht ißt und trinkt, aber nur wenige, die den Geschmack zu schätzen wissen.

Konfuzius

 

 

4 commentaires

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