Weihnachtliche Augenblicke

Hach, sind das tolle Zeiten hier. Ich glaube, so entspannt war Weihnachten noch nie zuvor. Kein Geschenkestress, kein Budenzauber in der Küche, kein Futtern bis zum Platzen. Stattdessen gepflegtes Abhängen und trotzdem Freude machen, noch mehr Freude bekommen, lecker Essen, quatschen und dem Seelchen Ruhe gönnen.

Für mich :-)

Ich selbst habe mich vor Jahren von jedweder Erwartung losgesagt. Was ich anderen Menschen gebe, das gebe ich frei jedweder Erwartungshaltung. Auf gleichem Wege entziehe ich mich der Erwartungshaltung von irgendwem auch. Will heißen, wenn ich in den Jahren zuvor lauter kleine Plätzchenpäckchen in alle Welt verschickt habe, muss es nicht sein, dass ich das heuer oder in Zukunft auch wieder tue.

Friedrich

Ich bin völlig tiefenentspannt, was die Verteilung meiner Aufmerksamkeit angeht. Einen Großteil derer widme ich nämlich in erster Linie mir selbst, haha. Für manchen mag das arg egoistisch klingen und vielleicht ist es das auch. Aber wenn ich etwas gelernt habe, dann, dass ich mich gut um mich selbst kümmern muss, sonst bleibe ich auf der Strecke, werde dünnhäutig und anfällig für Krankheiten. Das muss ich nicht mehr haben.

Der Morgen des 25.12.2013

Es ist uns in diesen Tagen ein Vergnügen, nach einem gemütlichen Frühstück einfach weiter im Schlafanzug herumzutrödeln, die Geschenke zu bestaunen, neuer Musik zu lauschen und zu quieken.

Lesend versunken

Lesen ist mittlerweile für mein Kind das größte Vergnügen. Dabei macht er es sich gemütlich und genießt die Zeit ohne Verpflichtungen ausgiebig. Mir macht es große Freude, Bücher für ihn zu finden, die ihn fesseln und das Lesen zu einem Vergnügen machen. Deshalb stöbere ich regelmäßig in den Weiten des Internets, damit sein Wunschzettel immer gefüllt bleibt.

just a moment

Auch wenn das Wetter hier eher einem Vorfrühling gleicht und bisweilen sturmbedingt Mörderkopfweh im Gepäck hat, es ist das schönste Weihnachtsfest unseres Lebens. Und wie immer sind die Gedanken auch bei denen, die nicht mehr bei uns sein können und wandern zu Orten, die es so nicht mehr gibt, nie mehr geben wird.

 

Eine Sache, die wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sehen, ein Buch, das wir lesen, bleibt für immer nicht nur mit dem verknüpft, was um uns her vorhanden war, sondern ebenso treu bleibt es verbunden mit dem, was wir damals waren.

Marcel Proust

 

 

6 commentaires

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