Momente … für die innere Stille

Es ist ruhig geworden, so still und friedvoll. Ein bisschen ist mir, als wäre die staade Zeit nach vorn verlegt worden, als hätte sie sich ausgeweitet, um den inneren Frieden zu bringen.

Ein Licht entzünden

Es ist die Zeit, in der ich allabendlich Kerzen anzünde, mit denen ich auch denen gedenke, die nicht mehr hier sind und dennoch fest in meinem Herzen wohnen.

green tea

Was ich im Sommer an Wasser wegtrinke, wird in der kalten Jahreszeit durch Unmengen grünen Tees ersetzt.

Novembermorgen

Ich bin heute ganz sanft erwacht und habe in aller Gemütlichkeit den Geräuschen gelauscht, die an einem Novembermorgen durch das geöffnete Fenster etwas gedämmt hineinwabern. Ich hörte Kühe muhen, Hunde bellen, Hähne krähen … ich liebe es, so beinahe dörflich zu wohnen.

Vollmond im November

Als am Abend dieser kullerrunde Murmelmann aus dem Osten auftauchte, habe ich ihn endlich einmal wieder dabei festgehalten. Das Objektiv reicht leider nicht so weit, ihn näher heranzuholen, weshalb es einer Herausforderung gleichkommt, ihn einigermaßen scharf zu photographieren. Heute hatte ich ein bisschen Glück.

Und so schlendern wir einer neuen und geteilten Woche entgegen. Wir leben im einzigen Bundesland, das am Mittwoch büßt und betet. Theoretisch.

 

Es ist eine große Torheit, um «nach außen» zu gewinnen, «nach innen» zu verlieren, das heißt für Glanz, Prunk, Titel und Ehre, seine Ruhe, Muße und Unabhängigkeit ganz oder großenteils hinzugeben.

Arthur Schopenhauer

 

 

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