Was gibt es über mich zu sagen?
Ich bin neununddreißig Jahre alt, einen Meter und achtzig Zentimeter groß und Mutter eines elfjährigen Burschen, auf den ich sehr stolz bin. Wir leben in einer ziemlich unspektakulären Kleinstadt am Rande der Republik in einem unscheinbaren Haus mit ganz und gar nicht unscheinbaren Nachbarn. Ich ernähre mich fleischlos aus Überzeugung und weil ich auch autolos bin, fahre ich oft mit meinem Drahtesel.
Ich mag Skandinavien, obwohl ich noch nie dort war. Ich liebe Wolken und den Himmel, die Natur und das, was in ihr lebt. Fotografieren ist eine meiner liebsten Leidenschaften, lesen auch und Musik. Gestaffelt von den 20er Jahren über die 80er höre ich bis auf Schlager und Volksmusik so ziemlich jede Musik. Ich mag Lyrik, darf einige Gedichtbände mein Eigen nennen und bewundere Menschen, die mit einem oder zwei Sätzen den Nagel auf den Kopf treffen.
Ich bin nicht religiös, aber durchaus spirituell. Ich glaube an keinen Gott, fühle mich aber dem Buddhismus sehr nahe.
Freundschaften sind mir sehr wichtig, ich versuche stets, mit einem Lächeln durch den Tag zu gehen. Ich lebe im Hier und Jetzt, denke wenig an morgen und nur manchmal an gestern.
Ich bin eine Träumerin, kann ich von mir sagen. Ich träume von einer besseren Welt, so abgedroschen das auch klingen mag.
Ich bin eben einfach Aurélie Sterntau und Sie müssen mich nehmen, wie ich bin.
ஐ
*schnüff* Soo schön geschrieben! Danke dafür, dass wir hier teilhaben dürfen an Dir und Euch!
Ihr gebt ein wunderbares Paar ab!
Ihr seid toll, Ihr beiden
Sehr schön beschrieben, ich mag dieses Profil, mehr Worte braucht es nicht.
LG Martina
Guten Morgen Aurélie
gestern kam deine Freundschaftsanfrage auf facebook, und nachdem ich gesehen hatte, welche gemeinsamen Freunde da angezeigt werden, habe ich meinen Grundsatz, nur Menschen als fb-Freunde zu bestätigen, welche ich kenne, übergangen. Nun bin ich hier gelandet und freue mich, auf diesem Weg dein Blog gefunden zu haben, werde jetzt bestimmt regelmässig zu Gast sein.
Lieben Gruss in deinen neuen Tag!
Gabriela
Grüß dich, Gabriela!
Ich freue mich, dass du für mich eine Ausnahme machst.
Ich freue mich, dass du mich auch hier besuchen kommst.
Ich grüße von Herzen und wünsche dir einen wunderbaren Tag!
Ich wollte nur mal ein Kompliment aussprechen.
Ich finde die Seite und die Texte wunderbar.
Sie sind amüsant und mitfühlend zulesen.
Es ist schön,wie man Teil Ihres Alltags wird.
Es ist als würde man ein Buch lesen. Nur das dieses Buch nie aufhört und Farbenfroh ist.Und keineswegs langweilig und vorallem dann noch so wunderschöne Bilder.
Also ein ganz herzliches Kompliment von mir.
Bitte genau so weitermachen.
Einen Gruß Unbekannter Weise
der Gevatter_Wolf
Es grenzt schon an ein Wunder, wenn ich nach einer eher unruhigen Nacht (es war sooo warm hier!) todmüde den PC hochfahre und dann gleich so freundliche Worte lesen darf.
Vielen Dank dafür, das ist sehr freundlich, vor allem dann, wenn sich jemand aus der stillen Ecke meldet. Ich habe keine Ahnung, wer hier so alles liest, aber jeder ist willkommen.
Ja, mein Blog ist mittlerweile ein bisschen wie ein Buch. Wenn Sie alle wüssten, wie der Vorgänger-Blog aussah… Dazu ist dieser Blog kein Vergleich mehr. Und auch wenn ich bereits mehrfach darüber nachgedacht habe, das Bloggen einzustellen, irgendwie brauche ich das. Vielleicht, weil es in meinem Leben hier so wenige Menschen gibt, mit denen ich Gefühle und Gedanken teilen kann… Der Blog ist mein Ventil und ich bin sehr dankbar, dass ich hier schreiben kann und immer wieder Menschen kommen, lesen und manchmal interessante Reflektionen bieten.
Was ich noch bemerken wollte.
Ich bin das “sagen”umwobene Baumkind
Das habe ich auch schon bemerkt
Habe hier noch ein Gedicht für dich
Herbstzeit
Die Blätter werden braun
Es war nie einfach
Er ist alt
Es war nie einfach
Er schaut zurück auf ein langes erfülltes Leben
Es war nie einfach
Die Knochen sind müde
Es war ein langer Weg
Es knirscht und knackt
Es war ein langer Weg
Ruhe ist auf dem Weg
Es war ein langer Weg
Angekommen im ewigen Wald
Am Ende
Die Stille ist allgegenwärtig
Am Ende
Nur der Wind flüstert mit den Bäumen
Am Ende
Das Leben war nie einfach, aber in der Herbstzeit bemerkt man schneller die Veränderung die unser Leben ausmacht.
Das ist sehr schön, hast du das geschrieben?
ja das habe ich.
danke für die Blumen
Dann gefällt es mir noch besser
Ich kann sowas immer nur, wenn es mir richtig schlecht geht.
ich nehme und liebe dich so wie du bist ♡
Es bleibt dir ja auch wirklich nichts anderes übrig
Durch Zufall bin ich hier gestrandet
und werde noch des öft´ren landen,
lesen was geschrieben steht
und mich nach Neues hier umseh´n!
G. l. G. Jochen
Hallo Jochen, grüß dich!
Willkommen hier, schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast.