Letzte Arbeitswoche in 2014

Nach nur vier Stunden Schlaf in der letzten Nacht wachte ich mit dem Weckerschalmeien auf als hätte ich gestern Abend einer hemmungslosen Tequila-Orgie beigewohnt. Uäh, Schlafmangel fühlt sich an wie besoffen sein, vor allem morgens. Mein Kreislauf blieb noch eine Weile im Bett, während ich auf meine sieben Sinne achtend durch die Wohnung schlurfte.

Die 15. Nuss

Erster Höhepunkt: Die tägliche Nuss. Und heute war sie als Tagesbotschaft durchaus zu brauchen. Genau das war mein Thema des Tages, das ich nach Leibeskräften gelebt habe. Ich habe mir Zeit genommen, zugehört, Verständnis gezeigt, Trost gespendet und eine Frau umarmt, die jetzt kurz vor Weihnachten ihren Schwiegervater in spe verloren hat. Er war so ein knutzliwutzli-lieber Mensch aus dem Handkusshaus, den jetzt einfach die Kraft verlassen hat. Zwischendurch habe ich mich heute auch mal ordentlich geärgert, ja. Aber dann gab es doch recht flott wieder Grund zur Freude.

Geschenk

Kurz vor dem Mittag rief mich Frau B. an. Sie wohnt im Handkusshaus in der Etage über meinem Büro und wäre gern zu mir gekommen, aber da heute der Fahrstuhl wieder stundenlang wegen der Anlieferung neuer Möbel gesperrt war, rief sie eben unter einem lapidaren Vorwand an und zitierte mich in ihr Zimmer. Dort bekam ich dann als Dank für meine stete Hilfe und unseren freundlichen Austausch das da geschenkt. Ist das nicht lieb? Ich habe mich so sehr gefreut. Wir haben dann noch eins unserer üblichen Gespräche geführt und ich habe sie zum Mittagstisch begleitet. Herr Schneemann steht jetzt auf der Fensterbank in meinem Büro und ich werde immer an Frau B. denken, wenn ich ihn anschaue.

Tja und nach der Arbeit habe ich den Weihnachtsfriedrich gekauft. Eigentlich wollte ich heuer wegen akuter Unlust auf das Jahresendgehölz verzichten. Der Nachwuchs im Hause Sterntau hat dagegen allerdings Protest eingelegt und mit mittelschweren Streikwellen gedroht. Also guuuut, bevor hier ein mit Transparenten bestückter Pubertist eine Welle schlägt, gebe ich nach und kaufe einen Baum. Der wohnt jetzt ein paar Tage auf Balkonien in einer Ecke, wo ich ihn nicht sehe. Weihnachten … pffff.

Der erste Tag der komplett zu arbeitenden Woche in diesem verrückten Jahr ist geschafft und ich bin mit diesem Tag und mir richtig zufrieden. Das habe ich gut gemacht. Juhu.

 

Die große Chance für alle, die eine neue Richtung einschlagen wollen, liegt darin, daß sie Ideen haben, während ihre Gegner nur über abgenützte Ideologien verfügen, welche die Menschen vielleicht beruhigen, aber nicht anregen können und die nicht in der Lage sind, ihre Energien zu steigern.

Erich Fromm

 

 

»Mehr Licht!«

3. Advent
 

»Mehr Licht, mehr Licht!« Die Finsternis
läßt mich nur zagend vorwärts gehn;
ich schreite langsam, ungewiß
und bleib oft ängstlich tastend stehn.

»Mehr Licht, mehr Licht!« Zwar leuchtet mir
die Weisheit dieser klugen Weit,
doch so, daß sie den Weg zu dir
verdunkelt, aber nicht erhellt.

»Mehr Licht, mehr Licht?« Am Glauben nur,
an ihm allein, allein gebrichts;
ihn scheut die irdische Natur
und mit ihm dich, den Quell des Lichts.

~ Karl May

 

 

Lüge…??? Wahrheit!!

Ich bin ganz sicher nicht perfekt, muss noch viel lernen und verhalte mich des Öfteren wie ein Volltrottel. Das ist mir durchaus bewusst und ich stehe vollumfänglich dazu. Beschönigen muss ich da nichts. Ich bin auf dem Weg und lerne jeden Tag, bin auch willens, mich weiterzuentwickeln. Wichtig ist und bleibt, allzeit noch mich selbst im Spiegel ansehen zu können, mir selbst in die Augen zu blicken und meinem eigenen Blick standzuhalten.

m o i

In diesem Knallerjahr 2014, in dem mir so viel von mir selbst, meinen Wurzeln und der Liebe nur so um die Ohren flog, in dem ich in Rekordtempo wieder und wieder durch den Morast meiner Seele stiefelte, war ein Thema auch das Lügen. Ich lüge, bis auf die ein oder andere Notlüge, niemals. Unter uns Aufrichtigen, ich bin dazu zu blöd. Mir würde man an der Nasenspitze jede Lüge ansehen. Selbst bei Notlügen stelle ich mich ziemlich dusselig an, in der Rubrik “Ausreden erfinden” versage ich völlig.

Nun erlebte ich in diesem Jahr gleich zwei Mal, wie mir nahestehende Menschen ganz elementar und mit einer eloquenten Selbstverständlichkeit herumlogen. Neben der erstaunlichen Tatsache, dass manche Menschen so ohne Weiteres dazu in der Lage sind, wohlgemerkt unter dem Deckmantel der Liebe, versetzt mich der Gedanke, dass einige Dinge wohl mit Ehrlichkeit mittlerweile eine ganz andere Richtung eingeschlagen hätten, ins Grübeln.

Gelogen wird vermutlich schon seit Urzeiten. Das macht es aber nicht besser. Egal, wie ich zu einem Menschen stehe, ob ich ihn mag oder nicht, ob er ein Herzmensch ist oder ein Bekannter, ich bin immer aufrichtig. Es ist wie ein innerer Zwang, ich kann nicht lügen, es geht nicht. Merkwürdig allerdings, dass Menschen in mein Leben treten, denen das mit Leichtigkeit gelingt. Die Botschaft dahinter? Auch mal lügen, dass sich die Balken biegen? Neverever!! Ich möchte mir auch weiterhin bei jedem Blick in den Spiegel tief in die Augen schauen können. Aber verstehen, nachvollziehen können, ja das wäre wunderbar.

 

Einen anderen Menschen anzulügen, heißt ihn tief zu verletzen. Wann immer wir andere verletzen, tun wir uns damit selbst Gewalt an. Zudem schaden uns unsere eigenen Lügen gewaltig, denn sie zwingen uns, Energie zu verschwenden, um eine Illusion aufrechtzuerhalten, von der wir wissen, daß sie nicht wirklich ist.

~ Meister Hsing Yun

 

 

Merkwürdige Zeiten

Die Hälfte des Advents ist nun vorüber und ich suche noch immer nach der Besinnlichkeit. Ich habe brav die Wohnung dekoriert, für Besinnlichkeit sorgt das nicht im Geringsten. Ich war schon auf drei Weihnachtsmärkten und einer Weihnachtsfeier, es tut sich nichts an der Herzbubbelfront. Davon abgesehen, dass mir die Zeit zum Backen fehlen würde, ich könnte mich heuer nicht wirklich dazu aufraffen. Ich sollte mich so langsam um die Weihnachtspost kümmern. Der Gedanke allein quält schon ein bisschen. Da ist kein Bock auf alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Hilfe. Das kenne ich gar nicht.

Nachbarschaftsgeschenk

Gestern überbrachte ein Nachbar aus dem Haus eine kleine selbstgebastelte Gabe, darüber habe ich mich natürlich sehr gefreut. Vor einer Woche, kurz bevor mir hier unerwartet einiges um die Ohren flog, trug ich seiner Frau und ihm einen Einkaufskorb in die 3. Etage. Aber auch dieser Anblick beschert keine Weihnachtsstimmung.

Die aktuelle Gefühlslage ist wohl mein persönlicher Jahresabschluss. Einen Jahresrückblick wird es hier in diesem Jahr nicht geben, er würde ziemlich kurz ausfallen und ich kann auch bereits jetzt ein Fazit ziehen: Kraftakt, Baby! Damit ist alles gesagt. Nach dem Jahr 2000, was schon so ziemlich vor die Wand fuhr, folgt nun wieder so ein Jahr, das mir alles abverlangt hat. Die Spreu hat sich aufs Heftigste vom Weizen getrennt und ich erlebte ein blaues Wunder nach dem nächsten. Ehrlich, ich brauche nichts mehr und wenn ich könnte, würde ich mich ab kommenden Freitag für zwei Wochen auf eine einsame Insel verabschieden. Nichts mehr hören, nichts mehr sehen und am besten auch nichts mehr fühlen. Wenn das nur so einfach wäre …

 

Der Einsamste ist nicht der Stärkste, er ist nur einsamer.

Henrik Ibsen

 

 

Proportional betrachtet

Während ich in meiner Kindheit und die meiste Zeit meines Lebens immer schlank war, bin ich nach der Geburt meines Kind schier explodiert. Nahmen andere Mütter in der Stillzeit ab, nahm ich zu. Ich futterte mir einen geschmeidigen Schutzpanzer an und übertraf mich ziemlich schnell selbst ein ums andere Mal mit diversen persönlichen Gewichtsrekorden. Solange, bis ich in der Zeltabteilung der Klamottengeschäfte angekommen war.

Nun weiß ich durchaus um die Selbstberuhigungsmantras der Übergewichtigen, die nicht müde werden sich und anderen einzureden, sie fühlen sich wohl, sind körperlich topfit und überhaupt, all die Schlanken genießen ihr Leben gar nicht, weil sie ausschließlich mit Sport, gesunder Ernährung bzw. Hungern beschäftigt sind. Vorurteile von Menschen, die oft selbst massiv mit Vorurteilen zu kämpfen haben, aber das nur nebenbei.

Ich habe mich mit den aus heutiger Sicht reichlich 35 Kilogramm mehr an Körpergewicht zu keinem Zeitpunkt wohlgefühlt. Von körperlicher Fitness war ich meilenweit entfernt, obwohl ich mich damals beinahe genauso viel bewegt habe wie heute auch. Ich war kurzatmig, kam bereits nach kurzer Anstrengung aus der Puste, ich war auch nicht beweglich, logischerweise. Ich fühlte mich weder schön, noch fand ich Kleidung, in der ich mich auch nur annähernd wohlfühlte und zu meiner Persönlichkeit passend gekleidet empfand, obwohl die Bekleidungsindustrie damals schon viel mehr für übergewichtige Menschen produzierte als noch ein paar Jahre zuvor. Kleidung, die eng am Körper anlag, unvorstellbar für mich.

Ich fühlte mich damals nicht wie eine Frau und begehrenswert, ich fühlte mich wie ein “Es”, auch wenn das vielleicht komisch klingen mag. Zur Weiblichkeit, deren Ausleben und dem Spielen damit fand ich zurück, als ich über Jahre hinweg Stück für Stück abnahm. Mit dem gemächlichen Gewichtsverlust kam das Selbstbewusstsein und vor allem sehr viel mehr Wohlbefinden zurück. Ein dicker Bauch, der über die Hose quillt fühlt sich furchtbar an und mir braucht an dieser Stelle niemand sagen, dass dem nicht so wäre.

Übergewicht zieht nicht immer Folgeerkrankungen nach sich, aber damit sollte man rechnen, wenn man seinen Körper mit diversen Kilos zuviel durch den Alltag schickt. Diabetes und Bluthochdruck mögen oft im Alter von 20 oder 30 Jahren noch kein Thema sein, hält sich das Übergewicht über Jahrzehnte, stellen sich solche gar nicht harmlosen Zipperleinchens bei so ziemlich jedem Menschen irgendwann ein, gefolgt von Problemen mit Knien und Hüften, weil der menschliche Körperbau eben mit diesem Mehr an Gewicht schlichtweg überfordert ist.

Nein, ich habe weder einen starken Knochenbau noch liegt das Übergewicht in meinen Genen (auch das Argumente…). Ich habe einfach zu viel und zu falsch gegessen, selbst als ich mich schon längst nur mehr vegetarisch ernährte. Früher empfand ich die Auseinandersetzung mit dem, was ich esse, enorm anstrengend. Ich wollte essen, nach was mir gerade der Sinn stand und mir war egal, ob das gesund oder ungesund ist. Zeiten ändern sich, Prioritäten auch. Ich habe meine Einstellung zur Ernährung verändert, weil man darum nicht mehr herum kommt, wenn man in vielerlei Hinsicht über den Tellerrand schaut.

Gesunde Ernährung ist nicht langweilig oder besteht nur aus drei Salatblättchen am Tag. Ich nahm noch nie auch nur ein Kilogramm mit irgendeiner Diät ab. Ich nahm ab, weil ich meine Ernährung Stück für Stück umstellte. Ich achte auf die Salz- und Zuckerzufuhr, esse nur drei Mahlzeiten am Tag (außer im Advent, haha!) und trinke jeden Tag zwei Liter, in der warmen Jahreszeit Wasser, im Winter Tee und zwar ohne Zucker oder Süßstoffe. Letztere verursachen nämlich Heißhungerattacken, sind also schlichtweg kontraproduktiv. Viel getan hat sich auf meiner Waage auch, nachdem ich Kuhmilch aus meinem Kühlschrank gänzlich verbannt hatte. Und so ganz nebenbei auch bei meinen Blutfettwerten.

Kleiner Zwischenruf P.S.: Das Aussehen mal außen vor gelassen sollte sich ein jeder fragen “Was braucht mein Körper wirklich?” Mein Körper brauchte in der Schutzpanzer-Phase vermutlich sehr viel von dem, was dick macht. Nachdem ich immer mehr zu mir selbst hingewandert bin, brauche ich nicht mehr wirklich viel. Und bin satt. Übrigens, ich war seit vier Jahren nicht mehr krank, habe in meiner Firma noch keinen einzigen Krankentag vorzuweisen. Ungesund kann Gewichtsreduktion also schonmal nicht sein.

Wer an dieser Stelle der Vorstellung erliegt, ich darbe mich durch den Advent, irrt gewaltig. Ich nasche allerlei Süßkram, Stollen, Plätzchen und Lebkuchen und es fühlt sich zu keinem Zeitpunkt an, als würde ich verzichten oder hungern. Noch nie hat jemand, der mich bereits mit Übergewicht kannte feststellen müssen, dass ich früher besser aussah. Ich gefalle allen um Längen besser, nachdem ich mich von all den Kilos getrennt habe. Das Wichtigste ist aber, dass ich mir jetzt selbst wieder viel besser gefalle, dass ich mich gern im Spiegel betrachte, dass ich nicht mehr 150 Photos von mir selbst mache, bevor mir auch nur eines davon gefällt und dass ich mich verdammt wohlfühle und vor allem, wie eine Frau. Ein paar Kilos sollen noch weichen, das Gros habe ich aber geschafft und das macht mich sehr sehr stolz. Und sexy.

 

Das Universum folgt keinem festen Plan. Sobald Sie eine Entscheidung treffen, arbeitet es damit. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, nur eine Vielzahl von Möglichkeiten, die sich mit jedem Gedanken, jedem Gefühl und jeder Tat verändern.

Deepak Chopra

 

 

Zwischen Walnuss und Marzipankartoffel

Ich kann Ihnen sagen, in einen Tag wie diesen passt zwischen der ersten Nuss am Morgen, in meinem Fall die mittlerweile obligatorische Adventskalendernuss, und einer Marzipankartoffel zum späten Feierabend, das volle Programm. Leben.

Zehnter

Bereits um kurz nach 4 Uhr drängte es mich aus dem Schlaf. Welch blöde Zeit, ich hörte draußen den Wind ums Haus pusten. Verschlafen schaute ich bei der WetterApp, was mich erwarten würde. Kuschelige -4°C mit gefühlten -10°C, igitt! Die befürchtete Gesichtslähmung hatte mich natürlich wieder eingeholt, als ich halbwegs schockgefrostet im Handkusshaus eintraf. Was in dem einen Büro mein Zimmerkollege, ist im Handkusshaus der Hausmeister, der bereits die Heizung für mich aufgedreht hat, weil er weiß, was ich für eine Zitterbacke bin. Es war mopsig warm im Büro, Horst geht es auch gut und auf dem Schreibtisch stand ein einsamer Schokoladen-Weihnachtsmann ziemlich blöd herum. Ich habe ihn mal in die Ecke geschoben, damit er was zum Anlehnen hat.

Einen Tag nicht im Haus, schon stapelt sich eine Menge Arbeit, ich habe vormittags nur sortiert und konnte mich erst nach dem Mittag den Menschen im Haus widmen. Mittlerweile hat sich ein nettes Ritual eingespielt, einmal in der Woche besuche ich die kleine, zarte Frau K. Eine wache Frau, dafür körperlich gezeichnet von den Folgen einer Krebserkrankung. Ich muss immer in ihrem Zimmer Platz nehmen und wir schnacken eine Runde zusammen. Ich mag sie, diese kleine Frau. Bei Frau A. war ich auch, habe ihr die Haare nach dem Mittagschlaf wieder etwas hergerichtet, darauf achtet sie sehr. Wenn schon hier, dann wenigstens gepflegt, sonst führt kein Weg zur Vesperrunde. Recht hat sie, so ein bisschen Selbstbestimmung muss bleiben.

Ma.....ka..... weg!

Gestern noch waren wir Glückskinder, die endlich der Sonne frönen durften, heute wurden wir in den eiskalten Schatten geparkt. Keine Sonne, dafür wurde es ab 14 Uhr bereits wieder dunkel und irgendwann setzte zartes Geflöckel ein. Mehr als ein Hauch blieb aber nicht übrig. Es ist ein gutes Gefühl, heute nach Hause zu kommen. In meinem Zuhause herrscht dieser pure Grundfrieden, den ich sonst an kaum einem Ort dieser Welt finden kann. Deshalb ist mir mein Zuhause auch so wichtig. Wohlige Müdigkeit macht sich breit, Ruhe zieht ein und die Tatsache, dass ein guter Tag sich seinem Ende zuneigt, lässt mich lächeln. Ich l(i)ebe.

 

Ich habe drei Schätze,
die ich schätze und wahre.
Der eine heißt: die Liebe;
der zweite heißt: die Genügsamkeit;
der dritte heißt: nicht wagen, in der Welt voranzustehen.
Durch Liebe kann man mutig sein,
durch Genügsamkeit kann man weitherzig sein.
Wenn man nicht wagt, in der Welt voranzustehen,
kann man das Haupt der fertigen Menschen sein […]
Wenn man Liebe hat im Kampf,
so siegt man.
Wenn man sie hat bei der Verteidigung,
so ist man unüberwindlich.
Wen der Himmel retten will,
den schützt er durch die Liebe.

~ Laotse

 

 

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