Ich fühle mich gerade ein bisschen verloren in all dem Weltengetöse und der Raserei, die mein Alltag an den Tag legt. Die Tage, Wochen und Monate fliegen nur so dahin und ich möchte ausrufen “So haltet doch endlich die Welt an!”

Ein probates Mittel dagegen sind Achtsamkeitsübungen, an denen ich mich so eifrig es eben geht ausprobiere. Ich befinde mich allerdings eben noch auf dem Level “Achtsamkeit existiert nur in der Freizeit”. Seufz. Ich bin in der Lage, Berufs- und Privatleben perfekt voneinander zu trennen. Seufz².

morgens

In meinen Büchern liest es sich immer so über alle Maßen simpel und ich Vollidiot stehe mir andauernd selbst im Weg. Darin bin ich wirklich gut. Seufz³. Es gibt Momente, in denen ich mich weit weg wünsche auf die berühmte einsame Insel in Begleitung von … am besten Thích Nhất Hạnh. Seine Bücher liebe ich, beim Lesen fühle ich mich immer … umarmt.

morgens

Immerhin schaffe ich bereits täglich, den Tag mit Atemübungen enden zu lassen. Ein enormer Fortschritt für mich und ich werde nicht aufhören mit üben, üben, üben.

Das dürfen Sie übrigens sehr gern nachmachen. Als Lehrmeister lege ich Ihnen Thích Nhất Hạnh ans Herz, ein wunderbarer Mensch.
 

Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen. Achte auf die Melodie des Lebens, welche in dir schwingt.

Buddha

 

 

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