Ich liebe es so sehr, an einem freien Tag wie diesem mein Kind zu schnappen, die moderne Eisenbahn zu besteigen und in die Lieblingsstadt zu fahren.
Heute war es mal wieder so weit.
Auch wenn das Wetter nicht so unseres war. Egal.
Auch wenn der Rücken wieder einmal herummeckert. Egal.
Zuerst waren wir im Museum. Das muss auch mal sein und in dieses Museum gehen wir gern. Dann haben wir uns den nasskalten Wind um die Nasen wehen lassen. Dabei trafen wir auf einen Herrn, der aus einem Türstock wächst.

In der Lieblingsstadt gibt es eben immer etwas zu entdecken.
Und zu staunen.
Und zu jauchzen.
Und zu quieken.
Und zum Verlieben.
Ja, so ist das.
Am Ende bestaune ich z.b. immer wirklich immer diese tollen Lampen.

An diesem Punkt angelangt, sind meine Füße immer platt. Uff.
Und es folgt immer der Besuch meines liebsten Bioladens. Heute haben wir ein Brot so groß wie ein halbes Wagenrad mitgenommen. Und das schmeckt sooooo toll. Logische Schlussfolgerung: In der Lieblingsstadt avanciert das Backwerk aus dem Lieblingsbioladen zum Lieblingsbrot. Ha!
Ich habe diesen Tag so genossen.
Und im nächsten Urlaub ist wieder Ausschwärmen angesagt.
Darauf freue ich mich jetzt schon.
Heimat ist nicht Raum, Heimat ist nicht Freundschaft, Heimat ist nicht Liebe – Heimat ist Friede.
Paul Keller
♥
Liebe Aurélie,
der Türsteher schaut ja so freundlich und das, obwohl er dort schon seit Jahrhunderten wacht, wirklich schön.
Die alten Lampen bewundere ich auch immer, da fallen mir dann Begriffe wie Illumination, Erleuchtung, Lüster ein, denn das sind ganz besondere Lichtobjekte, nicht nur einfach Lampen, gell.
Liebe Grüße
moni
Heimat ist für mich auch ein Stück zu Hause..aber dieses zu Hause kann überall sein…somit kann ich überallauf der Welt ein Stückchen zu Hause haben…und das ist schön..lGHeike
Hach. So schön!