Mich hat am Morgen um Punkt 6.26 Uhr ein fürchterlicher Schluckauf angefallen. In diesem Moment befand ich mich bekleidet mit einem Schlafanzug aus Flanell und zusammengeknödelten Haaren in meinem Badezimmer und habe meine Zähne geputzt.
Waren Sie das?
Na los, raus mit der Sprache!
Und vor allem, wen haben Sie fremdgeküsst?
Ich will alles wissen.
Nicht, dass ich oft Schluckauf hätte. Nein, ganz im Gegenteil. Um diese Uhrzeit ist es allerdings für gewöhnlich ein absolutes Unding.
Am Morgen wurde ich mit reichlich Material zum Gucken und Staunen bedacht.
Der Himmel hat sich gar fein herausgeputzt.
Ich bin mit der Kamera nur so raus rein- und rausgeflitzt.
Im Schlafanzug.
Also auf Balkonien.
Nicht vor das Haus.
Die Motive sind so einladend gewesen, sie mit wundervollen Worten zu schmücken.

Solchen Himmel gibt es nicht oft zu sehen. Aber wenn, dann stehe ich garantiert parat.

Ich finde, das ist die perfekte bildliche Umrahmung für ein paar Tage Urlaub.
Fünf Tage am Stück frei gönne ich mir jetzt mal.
ஐ
Ich kann es eventuell gewesen sein, aber dann bin ich nicht verantwortlich. Was in meinen Träumen geschieht, ist nicht meine Schuld.
Aber wahrscheinlich habe ich gar nicht von der netten Frau Sterntau geträumt, sondern von Drachen, Schlangen und Skorpionen, die meine Manuskripte zerfetzen.
so schön
Wunderschön – DANKE ♥