Le Fabuleux Destin d’Amélie Poulain
19. November 2008
Es gibt einen Film, der ist wie Zuckerwatte. Er ist wie ein Wolkenschaf oder Sommerwind auf der Haut. Er ist himmelblau und Vergissmeinnicht. Er berührt mich auf eine ganz besondere Art, so als wäre er mit mir verwandt oder ich mit ihm. Es ist ein besonderer Film, bei dem mich von der Handlung über die Darsteller bis hin zur Musik alles anrührt.
Als ich ihn gestern Abend wieder einmal sah, war es wie nach Hause kommen. Amélie ist wie ein Schmetterling, der den Zuseher beschwingt durch den Film führt und dabei werden so viele Sinne angesprochen. Man fühlt sich entführt in Welten, fernab von Alltag und Normalität.
Ich liebe, liebe, liebe diesen Film.






19. November 2008 at 18:52
Oh ja, das ist einer von denen, die ich schon so oft gesehen habe, das ich alle Szenen in- und auswendig kenne, die Dialoge mitsprechen könnte, und die ich trotzdem immer und immer wieder sehen könnte! Ganz wunderschön!
19. November 2008 at 19:14
Hallo zimtapfel, willkommen hier!
Ich freue mich, dass jemand meine Leidenschaft für diesen Film teilt
19. November 2008 at 19:32
moi aussi, moi aussi, moi aussi!!!
♥
19. November 2008 at 19:36
♥
19. November 2008 at 19:52
in französisch hab ich ihn noch nie gesehen – aber mitspielen kann ich -ein wunderbarer film..
ich hab aber auch eine empfehlung fürs kino.auch absolut zwergentauglich…
19. November 2008 at 19:53
ach versteckte links gehen nicht
— dann hier zum abtippen — http://dirwa.de/serendipity/index.php?/archives/224-mittwochs.html
19. November 2008 at 19:54
♥ ein wunderwunderwundervoller Film. Der Name gefällt mir sogar so gut, dass mein Kind mal so heissen könnte.
19. November 2008 at 19:55
Doch doch, hat funktioniert, lieber Baum
Kino wäre mal wieder was….
19. November 2008 at 20:22
dann kannst du doch den zweiten eintrag doch eigentlich löschen – und beim ersten den eintrag berichtigen – wenn du ordnung magst!
kino war grandios – wir lachen immer noch!!!
19. November 2008 at 21:03
Wirklich schön!!!!!!
19. November 2008 at 22:37
Alea wäre eine Amelie geworden, wenn nicht unsre Nichte kurz zuvor eine Emily geworden wäre
(gemein, das!)
Ein wunderwunderwunderschöner Film also
20. November 2008 at 08:25
Hallo agichan, willkommen hier
Nette Anekdote, die du zu berichten hast
20. November 2008 at 08:44
[...] Frau Sterntau kann Französisch – ich nicht Diverse Lehrkörper brachten dieses Kunststück bei mir nicht fertig. Daher bei mir der Titel in Deutsch [...]
21. November 2008 at 15:29
Der schönste Film überhaupt…
28. Dezember 2008 at 10:39
Hallo liebe Sterntau,
ich habe bei Allerleirauh über deinen Blog erfahren – gleich daher gekommen (wie schön: bei dir schneit’s auch!
) – bis daher schon mal alles gelesen und bin ganz hin und weg.
Diesen wunderschönen Film könnte ich auch immer und immer wieder sehen, und immer und immer wieder tut es soooo gut. Leider reicht mein Französisch nicht für die Feinheiten in Original.
Ich habe mich hier sehr wohlgefühlt, deine Texte genossen. Und diese passenden Zitate dazu! Herrlich.
Ich würde dich gerne zu meiner Bloglieblinge verlinken, wenn ich darf? Damit andere vielleicht auch ein Stündchen von diesem *Guttun* haben könnten.
Bis bald. Wünsche dir ♥-lichst wunderschöne Feiertage!
28. Dezember 2008 at 11:26
Oh Terve Maaria!
Ich sage herzlich Willkommen, schön, dass du da bist
Ich bin ja immer wieder überrascht, auf welchen Wegen meine Leser hierher finden. Das ist spannend.
Tröste dich, mein Französisch ist quasi gar nicht vorhanden, nur hört sich der Filmtitel im Original einfach viel besser an, als in schnödem Deutsch. Ja, manchmal bevorzuge auch ich andere Sprachen, obwohl ich der deutschen Sprache am meisten zugetan bin.
Ich war gerade ein wenig auf deinem Blog lesen – oah, du bist finnischer Abstammung, wie toll ist das denn bitteschön? Ich bin ja ein absoluter Skandinavien-Fan (obwohl ich noch nie dort war, haha) und liebe die Natur, die Bräuche und alles, was mit Weihnachten zu tun hat, von dort.
Gern darfst du mich verlinken, das werde ich auch tun, wenn du erlaubst.
♥liche Grüße an dich!