Sonntagsherbst oder Herbstsonntag
13. Juli 2008
Hätte mich nicht meine Blase aus dem Bett getrieben, hätte ich gar nicht gemerkt, dass es schon 7.30 Uhr ist. Wo ist denn bitteschön die Sonne? Über den Wolken…. Stattdessen dunkler Himmel, aus dem regelmäßig leise vor sich hinpieselt. Suuuuper Wettter, gähn. Allerdings bin ich heute, entgegen aller Hoffnung, endlich ausgeschlafen und gähne nicht einem Marathon gleich stetig vor mich hin. Ein sehr angenehmes, leicht unbekanntes Gefühl. Ausgeschlafen sein tut gut.
Eigentlich wollten wir uns ja heute nach dem Mittagessen aufs Radl schwingen. Mal sehen, ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass es mal aufhört zu regnen, denn es kann ja nicht immer regnen.
Heute morgen im Bett gab es wieder eine Kinderschnuten-Stilblüte – Wintulator. Kreativ muss man sein, das Wort sagt doch alles aus, oder?
Und gerade ist wieder der Friseur zugange. Ich befürchte, ich sehe gerade ziemlich behämmert aus, denn ich habe meine Schürze um und eine Plastiktüte auf dem Kopf und nach einer wirren Waschorgie habe ich bestimmt erschreckend viel Ähnlichkeit mit Albert Einstein 
Feeeeerieeeeeen!!!!




13. Juli 2008 at 08:49
Also das mit der Plastiktüte auf dem Kopf sieht sicher sehr stilvoll aus. Aber sonntags darf man das. Auch, wenn keine Ferien sind. (Vielleicht hat der Wintulator ja auch das Haar verstrubbelt)
13. Juli 2008 at 08:58
[...] Madame « Sonntagsherbst oder Herbstsonntag [...]
13. Juli 2008 at 14:28
Meine Oma ist bei Regen immer mit Plastiktüte auf dem Kopf rausgegangen- Ernsthaft, damit die handgelegte Wasserwelle nicht zerstört wurde.
Noch immer frage ich mich ob sie das wirklich kleinere Übel gewählt hat
13. Juli 2008 at 16:42
Ja, ich kenne das vom Dorf auch noch, dass die Ömmis mit Tüte aufm Kopp bei Regen durchs Dörflein tippeln. Irgendwie niedlich, hat sich bei mir eingerägt das Bild.
Willkommen hier, multiples